Aligna ist aus der Beobachtung entstanden,
dass viele fachlich exzellente Praxen digital nicht so wahrgenommen werden, wie sie tatsächlich arbeiten.
Nicht, weil sie sich schlecht präsentieren.
Sondern weil digitale Strukturen oft nicht dafür gemacht sind,
fachliche Kompetenz, Verantwortung und Vertrauen sauber einzuordnen.
Ich arbeite bewusst mit Ärzten, Psychologen und Therapeuten,
weil hier Entscheidungen sensibel sind – und weil Marketinglogiken hier oft mehr schaden als helfen.
Digitale Präsenz verstehe ich nicht als Verkaufsinstrument,
sondern als Erweiterung des ersten Gesprächs: ruhig, klar, strukturiert und respektvoll.
Deshalb entstehen bei Aligna keine standardisierten Lösungen
und keine Websites, die etwas versprechen müssen.
Jede Website wird so aufgebaut, dass sie zur fachlichen Haltung der Praxis passt - oder sie wird nicht umgesetzt.
Wenn sich im Prozess zeigt, dass Sprache, Struktur oder Wirkung nicht stimmig sind, wird offen nachjustiert oder das Projekt sauber beendet.
Nicht jedes Projekt muss entstehen.
Aber jedes Projekt muss sich richtig anfühlen.